milchkandl

Unsere Gute Milch eG

Das Milchkandl Logbuch

Wir tragen hier in unregelmäßigen Abständen ein, was so passiert, wie sich die Dinge entwickeln und was uns freut.


8.6.2021 - Auf der einen Seite ist das Dach unseres Milchkandl-Hauses schon fertig gedeckt, auf der anderen Seite wird gerade die Solarthermie eingebaut. Im Sommer kommt dann die PV-Anlage dazu. Elektriker und Installateure der Fa. Bayer haben ihre Verrohrungen innen fertig, die Steico-Holzisolierplatten für die Außenwände wurden gerade geliefert und am Donnerstag wird die Zellulose der Dach-Dämmung eingeblasen.

In der Zwischenzeit sind sowohl Heizhaus als auch Pelletslager fertig verputzt (jetzt bitte länger keinen Mörtel mehr…).

Und die Erdbeeren am Beerenobstfeld sind hübsch auf Stroh gebettet – eine erste ist schon rot. Dieses Jahr werden wir sicher schon ein bisserl Fruchtzubereitungen in Erdbeer, Ribisel und Himbeer machen können.

Wer uns ab und zu ein Stunderl am Beerenobstfeld helfen will (Unkraut zupfen, ausmähen, ernten) meldet sich einfach per email an info@milchkandl.at . Zahlen können wir im Moment noch nichts dafür, aber ein nettes Gespräch und eine gute Jause gibt’s immer.


31.5.2021 - Gestern Verputztag im Pelletslager, nur die "Lehrlinge" ohne Meister. Und siehe da, hat auch funktioniert, zwar wohl etwas langsamer und vielleicht nicht in Wohnzimmerqualität - aber die Pellets haben ja keine Augen und Licht darfs in einem Pelletslager auch keines geben. Und so haben wir unter uns Freunden, Andreas, Jubran, Lisa und Osama, immerhin zwei ganze Wände und ein bissl was geschafft. Den Rest packen wir im Lauf der Woche auch noch, nächste Woche kommt dann die Decke dran. Im Milchkandl-Gebäude sind mittlerweile die Zwischenwände aufgestellt und der Dachdecker beginnt.


24.5.2021 - Am 19. Mai war es soweit. Nach nur zweieinhalb Tagen war unser Milchverarbeitungsgebäude aufgestellt und das Dach dicht!

Die Mannschaft von Simlinger Holzbau hat ganze Arbeit geleistet, davor auch die Burschen von Baumeister Schubrig und auch erste Installationsarbeiten seitens der Firma Bayer wurden schon gemacht.

Und so haben sich am 19. Mai die Bauherren Andreas und Franz und Baufrau Doris zusammen mit Bauherren-Frau Esther, Sepp Böhmer (hat das Holz im Jahr 2019 bei Nöhagener Waldbauern zusammengesucht), Sepp Preisberger (hat es nach Gföhl in seine Säge transportiert und geschnitten), Stefan Steyrer von Schubrig, Markus Trautsamwieser und Otto Rauscher (Bayer), die Simlinger-Mannschaft unter der Leitung von Franz Dichler  und Architekt Hans Zeiner aufs Dach gestellt und eine traditionelle Gleichenfeier abgehalten. Unten gab’s danach frisch gezapftes Nöhagener Bier und ein Buffet vom Rossheurigen Emberger aus Nöhagen.


17.5.2021 - Das Heizhaus ist innen verputzt und die Deckenbalken sind gelegt. Jetzt noch einmal das gleich im Pelletslager und dann wird der Rauchfang gemauert und die Decken werden eingezogen.


10.5.2021 - Die Mauern des Heizhauses stehen. "Austrias Next Top Maurers" (Andreas, Doris, Franz, Franz, Josef, Jubran, Lisa) unter der Anleitung von Josef haben in insgesamt vier Halbtagen Heizhaus und Pelletslager gemauert. Jetzt wird's noch verputzt, die Decke ein- und der Kamin hochgezogen, Türen und Kleinzeugs rein und fertig.


3.5.2021 - schon wieder drei Wochen her seit dem letzten Eintrag - die Zeit vergeht echt schnell. Mittlerweile ist nicht nur die Bodenplatte des Milchverarbeitungsgebäudes fertig sondern es ist auch der Kanal schon angeschlossen und in schöner genossenschaftlicher Arbeit haben wir (Doris, Franz, Franz, Josef und Andreas) gemeinsam mit Familie und Freunden das Heizhaus begonnen zu bauen. Fundamente ausgehoben, Untergrund bereitet, Bodenplatte gegossen und letztes Wochenende schon die Mauern bis zur Hälfte hochgezogen. Nächstes Wochenende sollen die Mauern fertig werden. Beim Beerenobstfeld hat unser Freund Alexander aus Teichmanns einen Bienenstock aufgestellt (und die Bienen betrachten es bereits als ihr und nur ihr Feld, wie ich gestern feststellen musste ;-).


13.4.2021 - uuups - heute sollten eigentlich die Bodenplatte des Milchverarbeitungsgebäudes und die Fundamente für Heizhaus und Pelletslager gegossen werden. Aber Nöhagen ist tief winterlich verschneit, also wird das wohl leider nichts werden. Gott sei Dank haben wir keinen Stress sondern genügend Zeitreserven für solche Verzögerungen. Bei unserer gestrigen Besprechung wurden wieder 5 neue Genossenschaftsmitglieder aufgenommen - und wir haben uns für unsere erste Mitarbeiterin entschlossen, die wir in unserem Milchkandl-Brief vom Mai vorstellen werden. Es wurde dann noch ein schöner langer Abend, bei dem auch ein bisschen vom guten Nöhagener Bier getrunken wurde...


3.4.2021 - Fundamente sind fertig gelegt, die Leerverrohrung für Elektro-und Wasserzuleitungen gezogen und ein Großteil des Raumes unter der Bodenplatte wieder mit den geschredderten Steinen aus dem alten Gebäude verfüllt. Ein 3,000-Liter Abwassertank wurde versetzt, in ihm wird das Abwasser aus der Milchverarbeitung zunächst gesammelt und neutralisiert bevor es ins Kanalnetz gepumpt wird. Unser schöner Milchkandl-Prospekt ist jetzt auch in Weissenkirchen und anderen Orten angekommen und hat wieder viele positive Rückmeldungen gebracht - und unser Darlehens-Milchkandl wird wohl in der kommenden Woche mit 150,000,- Euro voll gefüllt sein, heute sind wir bei 141,000,- angekommen.


27.3.2021 - Nach knapp zehn Tagen sind bereits die Fundamente begonnen, in der kommenden Woche werden die Steine fertig gelegt, danach der Untergrund mit dem geschredderten Mauerwerk des alten Kuhstalls verfüllt und gefestigt. In der Woche nach Ostern wird schon die Bodenplatte gegossen, der Abwassertank versetzt und die Verrohrungen im Hof gelegt. Eine interessante Herausforderung ist der Kanalanschluss: zwischen dem Anschlussstück unter der Straße und dem Haus ist ein massiver Waldviertler Felsbrocken, durch den wir uns gerade durchschremmen.

Währenddessen erfreut sich unser Milchkandl weiterhin immer größer werdender Beliebtheit und wir können jede Woche weitere GenossenschafterInnen und UnterstützerInnen verzeichnen.


20.3.2021 - Die Baustelle ist eröffnet. Am Dienstag kam ein Bagger, etwas größer als der alte Kuhstall, und in 3 Stunden war nichts mehr vom alten Gebäude zu sehen. Der Baggerführer hat zuerst, man muss fast sagen zärtlich,  die Dachziegel abgestriffen, danach wie in einem Mikadospiel den Dachstuhl Stück für Stück abgetragen und das Holz sorgfältig extra gelegt. Metalle wurden aussortiert und sind bereits in der Wertstoffsammlung, die Steine wurden teilweise aufgehoben, der größere Teil an Ort und Stelle geschreddert. Sie bilden nun den Untergrund des neuen Milchkandl-Gebäudes.


15.3.2021 - 10,011,- Euro haben 45 CrowdfunderInnen auf der Plattform startnext.com/Milchkandl für unser Milchkandl-Projekt gegeben. Das ist wirklich großartig! Danke an euch alle! Wir bedanken uns mit vielen Dankeschöns wie Geschenkkörben, Marmeladesets, Einladungen zu unseren Festen und anderen feinen Dingen. Mehr als wir selbst uns je bedanken können, dankt es euch aber unsere Umwelt: Mit eurem Beitrag ist es uns möglich, unsere PV-Anlage und den Speicher auf 20kVA bzw. 20kWh zu erweitern, so werden wir einen noch größeren Teil der von uns benötigten Energie von der Sonne beziehen können.


13.3.2021 - Letzte Woche ist beim Abdecken eines Teils des Daches eine alte Kiste aufgetaucht. Auf unserer facebook-Seite kannst Du noch bis morgen 14. 3. mitraten, was drin war. Bei der Baubesprechung am Dienstag wurden noch letzte Umplanungen beschlossen, die die Arbeitsabläufe erleichtern werden. Morgen kommt sich eine erste Interessentin als Mitarbeiterin vorstellen. Wir freuen uns auf das Gespräch, einige weitere Termine sind bereits vereinbart. Bei der letzten Vorstandsbesprechung wurden wieder einige neue Mitglieder aufgenommen und Milchkandl-Darlehensverträge unterschrieben. Inklusive Zusagen ist unser Milchkandl jetzt bereits mit 122,000,- EUR gefüllt - es können also nur noch 28,000,- EUR Darlehen gegeben werden, dann ist das Kandl voll.


4.3.2021 - In den letzten 2 Wochen ist echt was weitergegangen! Alle wesentlichen Aufträge für den Bau und die Einrichtung wurden vor Ende Februar noch erteilt, unsere facebook-Seite (ohne fB geht heute halt kaum was...) eingerichtet, unsere erste Generalversammlung abgehalten (bei der Franz Starkl und Franz Stöger ergänzend in den Vorstand gewählt wurden) und und und. Inklusive bereits gegebener Zusagen ist unser Darlehens-Milchkandl bereits mit 110.000,- EUR gefüllt, bald werden die 150,000,- erreicht und das Kandl voll sein. Wir sind bereits 20 GenossenschafterInnen, davon 14 KonsumentInnen, 3 ProduzentInnen und 3 GründerInnen. Das alte Holzstadl ist abgetragen, die guten Tram werden in Ostra verbaut, die Bretter und Tore kommen zum Ruinenverein nach Senftenberg und die Dachziegel sind bereits auf einem Schuppen der Nachbarn neu gelegt. Am 15.3. beginnt der Abriss des alten Kuhstalls - auch hier achten wir darauf, dass alles Material wiederverwendet oder recycled wird.


18.2.2021 - In Kooperation mit Mathias Wania von der Firma Wania in Kottes gestern gerade noch rechtzeitig für die PV- und Speicher-Förderung einreichen können. Danke auch der sehr netten Dame bei NÖ-Netze, die das ermöglicht hat! Am Abend ein Zoom-Bier (meines war ein herrlicher Apfelsaft von den Trinkls - Fastenzeit...) mit einem Mitarbeiter aus früheren Tagen (und Freund von heute). Er zeichnet ein wesentliches Milchkandl-Darlehen, wählt die 4%ige Verzinsung in Milchkandl-Produkten - und stellt diese für bedürfte Menschen zur Verfügung! Das ist eine großartige Initiative, danke Andreas! Daraus wird sich mehr entwickeln, ich bin sicher.


12.2.2021 - Wieder einige sehr nette Gespräche mit unterschiedlichsten Menschen gehabt, Elektro-Lieferwagen bestellt (er hat ein paar Monate Lieferzeit). Die Suche nach BetreiberInnen wieder verstärkt aufgenommen und unsere Ausschreibung verteilt. Mit den anderen GründerInnen über das Thema Tierwohl gesprochen, was wir dafür tun und wo auch unsere Grenzen liegen. Das Milchkandl-Darlehen findet weiterhin guten Zuspruch, demnächst sind 60,000,- EUR erreicht. Ebenso erreichen uns fast täglich Beitrittserklärungen zur Genossenschaft.


9.2.2021 - Was für eine Woche! Über 1,500 BesucherInnen auf unserer Website, das Video wurde ebenso oft auf der Website angeklickt oder direkt aufgerufen. Die Nachricht von milchkandl.at wird in diversen Social Media Foren geteilt und es kommt eine Menge Unterstützung und Zuspruch von vielen Seiten. Das Milchkandl-Darlehensprogramm hat sich auf 50,000,- EUR erweitert, einige neue Genossenschafts-Beitrittsanträge sind eingetroffen und auf der Crowdfundingplattform sind auch bereits UnterstützerInnen eingetroffen.


2.2.2021 - Heute früh war unser erstes Video fertig. Danke Dominik, es ist echt gut geworden (finden wir). Nachdem es auf die Website und Crowdfundingsite hochgeladen war, email an die Interessenten und Mitglieder der Foodcoop krekoodel in Krems rausgeschickt, die wir ab nächstem Jahr beliefern werden. Auch ein paar andere Leute mit unseren Infos beglückt, nur nette Reaktionen. Übrigens auch gestern beim Mitarbeiter der Elektro- und Installationsfirma, die voraussichtlich diese Arbeiten bei uns durchführen wird.

Am Abend noch die Nachricht, dass unsere schönen Folder von der Druckerei in den Versand gegangen sind und wohl morgen oder Donnerstag ankommen werden.


29.1.2021 - Gleich in der Früh eine weitere schöne Überraschung im Postfach - der Inhaber einer unserer Baufirmen stellt sich mit einem Darlehensvertrag ein. Binnen zweier Wochen stehen wir somit bereits bei fast 40,000,- EUR!

Heute ist Drehtag für unser erstes Video. Franz Stöger und Franz Starkl mit ihren Familien und dann Doris und Josef Trinkl stellen sich vor und erzählen unserem Filmemacher Dominik Spitzendorfer, warum sie die Milchkandl-Idee gut finden und von Anfang an dabei sind. Schon nächste Woche ist der Film online hier und auf startnext zu sehen.


26.1.2021 - Zwei liebe Bekannte aus Nöhagen stellen sich mit den bisher größten einzelnen Nachrangdarlehen und zwei Genossenschaftsmitgliedschaften ein. Vielen Dank, das ist wirklich wunderbar.


23.1.2021 - Bier brauen in der "Ersten Nöhagener Braugenossenschaft" (www.nöhagen-bräu.at)  mit Freunden aus dem Dorf. Sie haben ihre Infektion schon hinter sich, wir halten dennoch Abstand und passen auf, während wir ein Fass gutes "Wiener Lager" brauen, das rechtzeitig zu Baubeginn Anfang März fertig sein wird.


21.1.2021 - Ziemlich genau ein Jahr nach Gründung unserer Milchkandl - Genossenschaft. Heute kam die Zusage von guten Freunden, sich mit einem wesentlichen Nachrangdarlehen bei uns einzubringen. Eine Nahversorgin will kooperieren, die in Gründung befindliche Regionalwert-AG sagt Zusammenarbeit zu. Es ist wieder mal schön zu sehen, wie viele Menschen unsere Idee einer Wende zu nachhaltigem Wirtschaften teilen.

Holz sägen und umschlichten im Seidlhaus.


20.1.2021 - Ein freundlicher Finanzamtsbeamter kommt vor die Tür des Amtes um uns unseren FinanzOnline-Zugang zu übergeben. So geht's auch, vielen Dank! Das erste Genossenschaftsmitglied aus der Konsumenten-Kurie schickt sein Beitrittsansuchen und erwirbt drei Anteile - und schickt einen Milchkandl-Darlehensvertrag mit einem wesentlichen Betrag dazu. Danke! Seit langem wieder mit einem unserer Gründungsmitglieder gesprochen, wir vereinbaren einen Termin für nächste Woche. Holz sägen und umschlichten im Seidlhaus. Am Abend Zoom-Meeting des AK Produkte der Kremser Foodcoop Krekoodel, von der einige Mitglieder bereits letzten Oktober beim ersten Pflanztag für unseren Bio-Beerenobstgarten dabei waren.


19.1.2021 - Ein halber Tag "Büro", Mails an mögliche Unterstützer und Kooperationspartner, unseren Grafiker Jubran wegen einer Umarbeitung des Folders kontaktiert. Ansuchen an Finanzamt für Finanzonline-Zugang. Josef Trinkl hat mit seinem Hoftruck im Hof des Seidlhaus Schnee weggepflügt und zwei Gittercontainer für Brennholz, das umgeschlichtet werden muss, in den Schuppen gestellt. Danke, Sepp! Holz umschlichten im Seidlhaus.


18.1.2021 - Gleich in der Früh einen Termin mit einem Unterstützer im Dorf. Ich freue mich über seine positiven Gedanken, er sagt zu sowohl Kunde als auch Genossenschafter zu werden, vielleicht auch ein Milchkandl-Darlehen zu geben. Nachrichten an mögliche Kooperationspartner und Unterstützer versendet. Am Nachmittag Termin mit Zimmerer und Architekt, wir werden es schaffen die Kosten zu senken und können bei einigen Positionen Einsparungen erzielen. Der Zeitplan ist kein Problem. Der Zimmerer setzt sich mit dem Sägewerk wo das Holz noch lagert in Verbindung und organisiert die nötigen Transporte zur Firma wo die Brettstapelwände erzeugt werden.


21.12.2020 - Treffen mit Installateur, Elektriker und Architekt. Anschließend mit Baumeister und Architekt im Seidlhaus. Wir werden eine Möglichkeit finden, so gut wie das gesamte Altmaterial wiederzuverwenden oder wiederzuverwerten. Das ist wichtig für uns, wir wollen nicht viele Tonnen Steine, Ziegel und Holz wegbringen und ebensoviele Tonnen anderes Material wieder herbringen müssen sondern möglichst umweltfreundlich bauen.


30.11.2020 - Die Zusage für die Förderung aus dem Programm Ländliche Entwicklung 14-20 ist da! Wir können es ernsthaft angehen.


Oktober 2020 - Wir räumen den ehemaligen Kuhstall, der seit Jahren als Abstellkammerl und Werkstatt genutzt worden war aus und verbringen die Sachen, die wir nicht weiterverwenden zum Gemeinde- und Umweltverband zum Recyclen.


September 2020 - Die Investitionsförderung des AWS geht online und wir erhalten binnen 14 Tagen positiven Bescheid. Auf die Nachricht aus dem LE 14-20 Programm warten wir noch immer.


Juli 2020 - Die Baugenehmigungen für das Milchverarbeitungsgebäude, das Heizhaus und den Umbau des Wohnhauses sind eingelangt.


März 2020 - Milchkandl - Unsere Gute Milch eG wird als kleinbäuerliche Erwerbsgenossenschaft im Firmenbuch in Krems eingetragen. Es wird klar, dass der Bau in diesem Jahr nicht mehr durchgeführt werden kann.


Februar 2020 - Corona tritt in unser Leben und es zeichnen sich erste Verzögerungen zu Besprechungen und bei Terminen ab.


Jänner 2020 -  am Wohnzimmertisch findet die Gründungsversammlung mit Doris und Josef Trinkl und Andreas Egger statt. Franz Starkl und Franz Stöger konnten nicht dabei sein und werden ihre Beitrittsformulare schriftlich zusenden.

Gerade rechtzeitig zum letztmöglichen Abgabetermin 31.1. schaffen wir es die Unterlagen für die LE 14-20-Förderung einzureichen.

Die Kostenvoranschläge und Einreichpläne sind da, ein paar kleine fehlen noch, die können auch nachreichen.


Dezember 2019 - Die Pläne von Architekt Hans Zeiner sind fertig und werden an die Gewerke geschickt, damit diese rechtzeitig im Jänner ihre Kostenvoranschläge abgeben können.


September bis November 2019 - Sepp Böhmer organisiert das Zusammenkaufen und den Abtransport von 160 Festmetern Holz, die wir zum Bauen brauchen werden. Das Holz wird zu fairen Preisen kleinen Waldbesitzern in und um Nöhagen abgekauft, die von der Borkenkäfer-Invasion besonders stark betroffen sind.